Schichtarbeit und Schlaf

Schichtarbeit und Schlaf

Durch Studien und aus Erfahrung wissen wir, dass Schichtarbeit krank machen kann. Ein Grund dafür ist das ständige Vorgehen gegen unseren Biorhythmus, quasi gegen die innere Uhr. Der sogenannte 24-Stunden-Rhythmus ist uns angeboren und lässt sich weder anpassen noch austricksen. Unser Körper schaltet spätestens ab 22 Uhr in den Ruhemodus und erreicht gegen 2 Uhr morgens einen Leistungstiefpunkt.

Doch genau diese traditionelle Einteilung von Arbeit, Entspannung und Ruhe, findet in dem Wechselschichtrhythmus nicht statt.

Mit der Zeit wird vor allem das Ein- und Durchschlafen zum Problem.

Wie geht also Schlaf und Schichtarbeit richtig? Wie verhindert man, dass die Müdigkeit ins Zentrum des Alltags rückt und uns die „Lebenszeit“ verkürzt?

Kapitel 1 befasst sich mit dem Thema Schichtarbeit und Schlaf.  Hier weise ich auf die Probleme und gesundheitliche Risiken hin, die mit dem Schichtbedingten Schlafmangel aufkommen und zeige nützliche Tipps auf, die dich deutlich besser schlafen lassen.

>>Broschüre ist Hier erhältlich<<

>>Broschüre ist Hier erhältlich<<