Kaffee, Tee oder doch ein Energydrink?

Kaffee, Tee oder doch ein Energydrink?

2. Oktober 2019 0 Von Marek77

Welcher ist der Beste Wachmacher für die Nachtschicht?

Ohne eine Tasse Kaffee oder Tee wäre so manche Schicht für uns verloren. Bereits nach dem Aufstehen, führt der erste Gang direkt in die Küche um den Tag mit unserem Lieblings Getränk zu beginnen. Die Frage ob Kaffee oder Tee das bessere Getränk ist, könnte tagelang durchdiskutiert werden. Viele Wissenschaftler sind jedoch zu dem Ergebnis gekommen, dass zumindest aus gesundheitlicher Sicht, keinem der Getränke eindeutig der Vorzug gegeben werden kann. Beiden wurden viele verschiedene Effekte nachgewiesen, die sich positiv auf die Gesundheit auswirken können. Kaffee und Tee sind also durchaus mehr als reine Wachmacher. Die Heißgetränke kurbeln den Stoffwechsel an, unterstützen uns beim Abnehmen, senken den Blutdruck und wirken präventiv gegen manche Krebssorten.


Seit ein paar Jahren, ist jedoch ein neuer Wachmacher auf den Getränkekarten erschienen.

Die Rede ist vom Energy Drink. Mittlerweile omnipräsent nicht nur auf Partys, sondern auch in unserem Alltagsleben. Angeblich wirken Energy Drinks schneller und effizienter. Durchaus Möglich, denn immerhin beinhalten sie neben Vitaminen und Taurin, jede Menge Koffein und Zucker. Alles Wirkstoffe die schnell ins Blut gelangen, und zumindest für kurzfristige Leistungssteigerung sorgen können. Allerdings sind Energydrinks auch nicht unumstritten. Hin und wieder eine Dose wirkt sicherlich nicht schädlich. Bei regelmäßigem Konsum und größeren Mengen, können durchaus negative Effekte auftreten, wie Magenbeschwerden, Nervosität, Durchfall und Bluthochdruck. An dieser Stelle sollte man Fairerweise erwähnen, dass auch Kaffee und Tee in Übermengen nicht gerade unproblematisch wirken. Die negativen Symptome sind fast identisch.

Über mehrere Wochen habe ich persönlich alle drei vermeintlichen Wachmacher in den Nachtschichten ausprobiert. Dabei sind für mich ein paar interessante Erkenntnisse und Informationen zusammengekommen. Die Empfindungen, Erkenntnisse und Beurteilungen zum Thema sind natürlich als rein subjektiv zu betrachten. Einige Informationen in diesem Artikel, bezüglich der Wirkstoffmengen, Inhaltsstoffe und Wirkung habe ich sorgfältig aus dem Internet recherchiert. Für die Richtigkeit der Angaben, kann ich jedoch nicht garantieren.

Welcher ist also der effektivste Wachmacher für die Nachtschicht?

Seien wir mal ganz ehrlich. Greifen wir in den Nachtschichten zu Kaffee, Tee oder Energydrinks, geht es uns nicht selten nur um das Eine, wir möchten wach werden bzw. wach bleiben. Etwas in den Hintergrund rücken dann Aspekte wie, Nährwerte, Vitaminmengen oder andere gesundheitsfördernde Faktoren. Das einzige was viele von uns nachts brauchen, ist schlicht und einfach Koffein.

Schauen wir uns also die drei Wachmacher etwas genauer an.

Kaffee.

Kaffee ist ein natürliches Getränk, welches aus gerösteten und gemahlenen Bohnen hergestellt wird. Zu den größten Exporteuren von Kaffee zählen: Äthiopien, Brasilien, Kolumbien, Indonesien, Peru und Vietnam. Die Arabica und Robustabohnen gehören zu den beliebtesten Sorten weltweit. Mit über 70 Prozent, dominieren allerdings die Arabica Bohnen den Kaffeeweltmarkt. Den restlichen Marktanteil, teilt sich die Robustabohne (fast 30 Prozent Marktanteil) mit anderen, hauptsächlich exklusiveren Kaffeesorten. Je nach Sorte, Herkunftsland, Umwelteinflüsse und Röstverfahren, variieren natürlich die Inhaltsstoffe.    

Die bekanntesten und wichtigsten Wirkstoffe sind: 

  • Koffein (psychotrope Substanz)
  • Säuren (z.B. Chlorgensäure, Apfelsäure, Zitronensäure, Essigsäure)
  • Lipide (wasserunlösliche Naturstoffe)
  • Proteine (Anteil nimmt beim Rösten extrem ab)
  • Kohlenhydrate (Anteil nimmt beim Rösten fast vollständig ab
  • Aromastoffe (ca. 800 verschiedene)

Die im Kaffee enthaltenden Wirkstoffe werden in der Regel mit Hilfe von heißem Wasser und einem Filter heraus extrahiert. Die Zubereitungsarten beim Kaffee sind allerdings vielfältig.

Was macht Kaffee zu einem idealen Nachtschicht Begleiter?

Meiner Meinung nach ist es der Wirkstoff Koffein, welcher schnell und anregend auf das Zentralnervensystem wirkt. Diese Auswirkung versetzt uns vorübergehend in einen äußerst wachen und konzentrierten Zustand. Zusätzlich wird die Durchblutung verbessert und unsere Muskeln mit mehr Sauerstoff versorgt, was gleichzeitig mehr Kraft bedeutet. Konsumieren wir Kaffee, wird auch die Verdauung und der Stoffwechsel angeregt, was sich speziell in den Nachtschichten positiv auswirkt.

Da Koffein aber einige wichtige Funktionen des Körpers beeinflusst, sollten wir es trotzdem in Maßen genießen. Die Faustformel für den Koffeinkonsum lautet 5,7 mg/Kg Körpergewicht. Bei einem Körpergewicht von 80 Kg sollte demnach nicht mehr als 456 mg Koffein pro Tag konsumiert werden.

Ein wichtiger Vorteil von Kaffee ist der Kaloriengehalt. Ungesüßt und ohne Milch, hat purer schwarzer Kaffee fast 0 Kalorien. Bei den meisten Diäten ist deshalb Kaffee satt erlaubt. Allerdings sollte man sich Kaffee mit Milch und Zucker nicht ausnahmslos verbieten, erst dann nicht, wenn man seinen Kaffee in der Form am liebsten mag. Ein Kaffee mit Milch und Zucker ist prinzipiell nichts Schlechtes, vorausgesetzt du trinkst ihn in Maßen.   

Die Wirkung und die Wirkungsdauer von Koffein, hängt stark von den persönlichen Begebenheiten ab. Hier können das Alter und der allgemeine Gesundheitszustand eine große Rolle spielen. Ebenfalls ob jemand Raucher ist oder nicht. Das Koffein erreicht in der Regel nach ca. 10 – 40 Minuten den Blutkreislauf und hat eine Verweildauer im Körper von bis zu vier Stunden.

Nachtschichtarbeitende sollten deshalb versuchen, in der zweiten Nachthälfte auf den Kaffeekonsum zu verzichten, da sonst der Schlaf behindert wird. Der vielleicht größte Vorteil von Kaffee ist, dass er uns einzigartige Genussmomente verschaffen kann. Vor allem in den Pausen, alleine oder zusammen mit Kollegen verleiht uns Kaffee eine entschleunigende und entspannende Atmosphäre.   

 Zum Vergleich:

Getränk                       Koffeingehalt/100ml  

  • Espresso                                  110mg
  • Schwarzer Kaffee             80mg
  • Latte Macciato                         11mg
  • Mokka                                     260mg

Kaffee ist damit der Spitzenreiter was den Koffeingehalt angeht. Weder Tee noch Energydrinks können hier mithalten.      

Tee.

Unter dem Begriff Tee, bezeichnet man eigentlich die getrockneten Bestandteile der Teepflanze. Je nach Verarbeitungsart entsteht so schwarzer, roter, grüner oder Weißer Tee. Andere bekannte Sorten wie zum Beispiel Kräutertee, Pfefferminz, Rooibos und Früchtetee sind im eigentlichen Sinne nur Aufgussgetränke. Tee ist ebenfalls wie Kaffee ein natürliches Getränk, allerdings in die Herstellung komplett verschieden. Im gegen Satz zum Kaffee, welcher aus Bohnen gewonnen wird, wird Tee aus Blättern des Teestrauches hergestellt.  Dazu werden die Blätter der Teepflanze gepflückt, fermentiert und anschließend mit heißer Luft getrocknet. Eine weitere Herstellungsart von Tee, ist die sogenannten Früchte- und Kräuterteeherstellung. Hierbei werden nicht die Teeblätter, sondern ganze Pflanzen, Blüten, Früchte, Kräuter und Wurzel verwendet.

Zu den größten Exporteuren von Tee zählen: Indonesien, Vietnam, Indien, Sri Lanka, China. Welche Teesorte weltweit die beliebteste ist, lässt sich so einfach nicht sagen. Während bei den Europäern, der klassische Schwarz Tee hoch im Kurs steht, bevorzugen die Asiaten eher den Grünen oder Weißen Tee. Auch die Gründe warum Tee getrunken wird sind weltweit unterschiedlich. In asiatischen Ländern wird oft Tee aus zeremoniellen Gründen und wegen seiner Heilwirkung getrunken. Andere Nationen sehen den Tee wiederum als Genussmittel oder reinen Wachmacher. Vor allem Menschen, die keinen Kaffee mögen, schätzen den Tee wegen seinen wachmachenden Eigenschaften. Das Heißgetränk Tee ist darüber hinaus ein sehr vielseitiges Nahrungsmittel. Je nach Zubereitungsart und und Sorte, kann Tee wach oder schläfrig machen, die Verdauung unterstützen, Erkältungsbeschwerden bzw. Magenschmerzen lindern, bei Schlafstörungen helfen oder einfach nur den Durst löschen.

Die bekanntesten und wichtigsten Wirkstoffe sind.

       Schwarz Tee

  • Koffein
  • Tannine (Gerbstoffe)
  • Flavonoide
  • Theobromin
  • Theophyllin
  • Phenolcarbonsäuren
  • Aminosäuren, Vitamine, Mineralien, Spurenelemente

Grün Tee

  • Polyphenole Cellulose, Lignin, Stärke etc.
  • Protein
  • Lipide
  • Mineralstoffe
  • Polysaccharide
  • Aminosäuren
  •  Koffein
  • Chlorophyll u Karotinoide

Früchte Tee und Kräutertees

Früchtetees bzw. Kräutertees, die nur aus Früchten/Kräutern produziert werden, enthalten nicht den belebenden Inhaltsstoff Koffein. Ausnahmen bilden Früchtetees, die aus koffeinhaltiger Blättertee-Arten hergestellt wurden.

  • Vitamine
  • Mineralstoffe
  • Spurenelemente
  • Polyphenole
  • ätherische Öle

Je nach Sorte, Herkunftsland, Umwelteinflüsse und Zubereitungsart, variieren auch bei Tee die Inhaltsstoffe.

Was macht Tee zu einem idealen Nachtschicht Begleiter?

Bei schwarz, grün und weiß Tee ist es ebenso wie bei Kaffee der Wirkstoff Koffein, der auch Tein genannt wird. Der Wirkstoff Tein ist allerdings chemisch betrachtet, gleich mit dem Wirkstoff Koffein. Die Auswirkungen von Tee auf unseren Organismus sind wie beim Kaffee fast identisch. Den großen Unterschied macht hier aber der im Keffee nicht vorhandene Wirkstoff Aminosäure L-Theanin, welcher die Entspannung begünstigt.

Einen weiteren Unterschied zwischen Kaffee, bilden die verschiedenen Antioxidantien, die dafür sorgen, dass das Koffein langsamer im Blut aufgenommen wird. Das hat wiederum zu folge, dass Tee langsamer wirkt, dafür aber die belebende Wirkung länger anhält. Die Wirkung und die Wirkungsdauer hängt stark von der Sorte und der Zubereitungsart ab. Der Koffeingehalt einer Tasse Tee liegt zwar unter dem Koffeingehalt von Kaffee, dies liegt aber hauptsächlich daran, dass die benötigte Teemenge für eine Tasse Tee kleiner sind.

Generell gibt es für die optimale Tee Zubereitung ein paar Regeln, die sich hauptsächlich auf die Teemenge, die Wassertemperatur und die Ziehzeit beziehen. Hierbei können, sowohl die Temperaturen, Zeiten, wie auch Menge stark variieren. Es gibt durchaus Teetrinker die beim Zubereiten von manchen Sorten, einen schon fast akribischen Perfektionismus genießen. 

Meiner Meinung nach, ist der größten Vorteile von Tees die Bekömmlichkeit. Vor allem für Schichtarbeitende, die nachts mit Magenproblemen und der Verdauung kämpfen, empfiehlt sich auf Tee zurückzugreifen. Hier können Sorten gewählt werden, die gegen die Übersäuerung helfen. Dies können zum Beispiel Sorten sein wie, Pfefferminze, Lindenblüten, Melisse oder Salbei. Beachten sollte man bei diesen Teesorten, dass sie

Zum Vergleich:

Teesorte                               Koffeingehalt/100 ml

  • Schwarzer Tee                  ca.  18mg
  • Grüner Tee                        ca.  11mg
  • Kamile, Früchte, Jasmintee    0 mg

Energy Drinks.

Energydrink
Energydrink Dose

Energydrinks sind Erfrischungsgetränke, die aus Wasser, Zucker/ Süßstoffen, Koffein, Vitaminen, Farbstoffen und Aromen hergestellt werden. Einige Sorten enthalten zusätzlich Taurin, Inosit und Glucuronolacton. Die meisten Energy Drinks haben einen künstlich süßen Geschmackt, der oft an Gummibärchen erinnert. Die Grundidee für dieses Getränk, kommt aus Japan. Dort wurde nach dem Ende des zweiten Weltkrieges, für die japanischen Militärpiloten ein Getränk zusammengestellt, welches Taurin enthielt und eine konzentrationssteigende Wirkung haben sollte.

Im Jahre 1960 brachte Japan dann die ersten freiverkäuflichen Energydrinks auf den japanischen Markt. Ende der 80er erschienen dann auch die ersten Energydrinks auf dem Europäischen Markt. In Deutschland waren Energydrinks auf Grund von Höchstwerten einiger Inhaltsstoffe, in den Anfangsjahren verboten. Erst 1994 wurden unter bestimmten Kompromissen der Lebensmittelgesetze, die ersten Energydrinks legalisiert. Unteranderen wurden dafür einige Inhaltsstoffe angepasst.  Ob die Wirkung und die Inhaltsstoffe von Energy Drinks auf Dauer für den menschlichen Organismus schädlich sind, wird in der Wissenschaft heftig umstritten. Ich bin persönlich der Meinung, dass es hier wie bei vielen anderen Stoffen auf die Menge und Häufigkeit ankommt. Hier sollte sich jeder eventuell die Zeit nehmen und etwas Recherche betrieben.   

Die bekanntesten und wichtigsten Wirkstoffe sind:

  • Koffein
  • Zucker und/oder Süßstoff
  • Inosit (nicht bei allen Herstellern)
  • Glucuronolacton (nicht bei allen Herstellern)
  • Vitamine (häufig aus der Gruppe der B-Vitamine)
  • Taurin (nicht bei allen Herstellern)
  • Mineralstoffe
  • Kohlensäure
  • Citronensäure

Die Inhaltsstoffe und Mengen können vom Hersteller zu Hersteller stark abweichen.

Was macht Energy Drinks zu idealen Nachtschichtbegleitern.

Ebenso wie Kaffee und Tee, beinhalten Energy Drinks neben anderen Wirkstoffen vor allem Koffein. Hauptsächlich dadurch wirken sie anregend und können uns wachhalten. Das Koffein für Energydrinks, wird allerdings anders als bei Kaffee und Tee synthetisch hergestellt. Bei der Zusammensetzung können die Koffeinmengen zwar stark variieren, die Hersteller müssen sich jedoch an bestimmte Grenzwerte halten. In Deutschland liegt der Koffeingrenzwert für Erfrischungsgetränke bei 32mg pro 100 ml. Dies bedeutet, dass Energydrinks Koffeinmäßig weit unter dem Koffeingehalt von Kaffee liegen. Eine weitere wichtige Zutat ist Zucker, welcher zumindest kurzfristig für Leistungssteigerungen sorgen kann. Neben Koffein und Zucker wird von einigen Herstellern der Inhaltsstoff Taurin zugegeben. Die Wirkung von Taurin ist nicht vollständig erforscht und umstritten. Laut mancher Hersteller soll Taurin die Wirkung von Koffein in Verbindung mit Zucker verstärken. In Deutschland liegt der Grenzwert für Taurin bei 4000 mg/Liter.              

Die Menge an Zucker kann stark zwischen den unterschiedlichen Herstellern schwanken. Im allgemeinem lässt sich aber sagen, dass die meisten nicht gerade als Diätdrinks durchgehen. Zuckerfrei Energy Drinks werden in der Regel mit Süßstoffen gesüßt. Bei diesen Variationen kann die Leistungssteigende Wirkung etwas schwächer ausfallen.        

Der wahrscheinlich größte Vorteil von Energy Drinks ist, meiner Meinung nach die schnelle Wirkung. Bereits nach wenigen Minuten, wirkt das koffeinhaltige Getränk und erreicht nach 45 Minuten den Höhepunkt. Allerdings flaut die Wirkung bereits nach einer Stunde deutlich wieder ab.              

Mein persönliches Fazit.

Welches von den drei Wachmachern der bessere für die Nachtschicht ist, lässt sich für mich nur schwer beurteilen. Vieles hängt meiner Meinung nach, von der Tagesform, dem allgemeinen Wohlbefinden und dem subjektiven Empfinden ab. Mit Sicherheit haben alle drei Getränke bezüglich der wachmachenden Wirkung ihre Daseinsberechtigung. Abgesehen von den Geschmäckern, werden die großen Unterschiede aber vielmehr in der Wirkungsdauer bzw. Wirkungsart zu finden sein. Für den schnellen aber ehr kurzen Kick funktionierten die Energy Drinks bei mir persönlich am besten. Was die Wirkungsdauer bei Kaffee und Tee angeht, konnte ich nicht wirklich einen Unterschied feststellen. Beide hielten mich gleich lang wach. Allerdings punktete nachts der Tee mit seiner Bekömmlichkeit.    

Die gefürchteten Tiefpunktphasen konnte ich mit keinem der drei Wachmacher wirklich abfangen. Es fand Lediglich eine leichte Verschiebung des Tiefpunkts nach hinten statt, was in meinem Beruf weder Vorteile noch Nachteile bringt.

Ich persönlich schätze die Gemeinsamen Pausen mit meinen Kollegen sehr. Dadurch verbinde ich eine Mischung aus Gemeinsamkeit, Entspannung und Genuss. Vor allem in den Nachtschichten, genieße ich die gemeinsamen Unterbrechungen mit guten Kollegen. Ich mag die anregenden Gespräche und die intensiven Diskussionen. Dabei halte ich seit Jahren stets eine Tasse dampfenden Kaffees in der Hand. Ich glaube eine Dose wäre hier fehl am Platz.

Mein persönlicher Favorit für die Nachtschichten, ist immer noch Kaffee.